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Mesopotamien Wiesbaden - SG Walluf 1:0
Montag, den 20. Februar 2012 um 12:28 Uhr
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| Im Spiel eins nach der Winterpause kamen wir nicht gut aus den Kabinen. Die Hausherren wusstenwas die Stunde geschlagen hat und versuchten mit einer mannschaftlichen Geschlossenheit zu bestehen. Wir hatten nicht viel vom Spiel und liefen nur dem Gegner hinterher. Mesopotamien hatte die besseren Chancen doch sie konnten sie nicht nutzen. Wir versuchten etwas Produktives auf die Beine zustellen doch wir hatten nicht das nötige Können das zu zeigen. Das Spiel lief nur auf unser Tor. Meine Abwehr hatte alle Mühe das unentschieden zu halten. Bis zur Pause blieb es beim 0:0.
Nach kurzer Ansprache sollte es weiter gehen. Die Gastgeber hatten wieder mehr vom Spiel und so liefen wir nur hinterher. In der 59 Minute wurde ein Freistoß von halb links auf unser Tor geschossen unser Torwart M. Wandpflug konnte den Ball nicht festhalten und auch R. Wolf konnte den Ball nicht klären so dass M. Bozan den Führungstreffer erzielte. Bereits in der 61 Spielminute hatten wir Glück das der Stürmer nur den Pfosten traf. Wir wechselten aus S. Gebauer kam in das Spiel und wir versuchten mehr für die offensive zu tun, danach wechselte ich noch einen Stürmer ein. T. Fassmann hatte auch die einzige gute Gelegenheit einenTreffer zu erzielen doch sein Schuss ging über das Tor. Die Gastgeber schaukelten das Spiel mit viel Geschick und Können herunter. Es blieb bis zum Schluss beim 1:0 für die Mesos.
Aufstellung: Wandpflug, Wolber, Dahlen( 70 Min. Fassmann), Stern, Kretschmer, Wolf, Hierath, Grossart( 65 Min. Gebauer), Rybak, Koch, Brox
Nicht Eingewechselt: T. Sieben, A. Wlochowitz, C. Martin |
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SG Walluf - SV Frauenstein 2:2
Sonntag, den 18. Dezember 2011 um 18:28 Uhr
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| Zum letzten Spieltag kamen die Gäste aus Frauenstein nach Walluf. Eine Mannschaft aus dem unteren Drittel der Tabelle. Motivation für meine Mannschaft war gleich Null. Die Gäste begangen recht forsch und hatten bereits in der ersten Minute eine gute Gelegenheit doch der Schuss ging knapp über das Tor. Wir sollten gewarnt sein. Frauenstein war darauf bedacht das Spiel zu zerstören, was auch durch ihre enorme Laufbereitschaft gelang. Wir hatten zwar mehr Spielanteile, konnten uns aber nicht entscheidend durchsetzten. In der 15. Minute war es unser Kapitän Chr. Gebhardt, der auf der Außenbahn sich durchsetzte und scharf nach innen flankte. C. Jurka stand einschussbereit, doch ein Abwehrspieler der Gäste übernahm seinen Part und schoss ins eigene Tor. Das war das 1:0 für uns. Diese Führung war wie eine Lähmung für mein Team. Wir spielten nicht mehr, wollten keinen Ball und versuchten das Spiel einfach herunter zu schaukeln. Frauenstein merkte das sofort und kam immer wieder gefährlich vor unser Tor. In der 32. Minute erzielten sie im Nachschuss an einen Freistoß das 1:1. Wir wollten nun wieder mehr, doch wir hatten nicht den nötigen Willen ein Tor zu erzielen. Frauenstein, taktisch klug, machte alle Bemühungen unsererseits zunichte. Es blieb bis zur Pause beim 1:1.
Ich versuchte in der Halbzeit meinen Jungs klar zu machen, dass wir so nicht als Sieger vom Platz gehen würden. Die zweite Hälfte begann.
Es dauerte eine Weile bis wieder etwas Vernünftiges zustande kam, doch es blieb auf beiden Seiten nur Stückwerk. Beide Mannschaften neutralisierten sich und so dauerte es bis zur 78 Minute als die Gäste einen Freistoß zugesprochen bekamen. Von außen wurde der Ball hart nach innen gespielt und unserer Torhüter konnte den Ball nicht festhalten. Ein Spieler von Frauenstein war zur Stelle und erzielte das 1:2. Nun wurde es noch schwieriger. Die Gäste versuchten das Ergebnis nach Hause zu schaukeln. Wir starteten wütende Angriffe doch das Tor war wie vernagelt. S. Gebauer schoss über das Tor, S. Brox fand im Torhüter seinen Meister und C. Jurka hatte auch kein Glück einen Treffer zu erzielen. So musste ein Freistoß von Chr. Gebhardt herhalten, mit voller Wucht schoss er unhaltbar für den Torwart der Gäste das 2:2. Da waren schon 84 Minuten gespielt. In dieser Minute bekam unser F. Augustini die rote Karte, angeblich weil er einen Spieler beleidigt haben soll. Wir mussten die letzten 5 Minuten mit 10 Mann spielen und hatten doch noch die besseren Möglichkeiten. Es blieb aber beim gerechten Unentschieden.
Aufstellung: Fränzl, Stern, Augustini, Gebauer, Wolf, Jurka, Rybak, Koch( Wolber 71 Min.), Brox, Hierath, Gebhardt |
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Germ. Schwanheim - SG Walluf 4:0
Freitag, den 16. Dezember 2011 um 09:03 Uhr
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| Es entwickelte sich ein gutes Spiel auf dem ungewohnten Hartplatz. Die Gastgeber waren bereits in der Anfangsphase besser im Spiel und unsere Abwehr geriet mehrmals unter Druck. Bereits in der 6. Minute rettete M. Fränzl mit einer Glanztat. Wir hatten danach auch eine gute Chance, doch M. Hierath zielte etwas zu hoch und der Ball ging über das Tor. In der 18. Minute war es soweit: R. Wolf konnte sich nur mit einem Foul im Strafraum helfen und Schiedsrichter aus Frankfurt zeigte auf den Elfmeterpunkt. Die Gastgeber erzielten das 1:0. Das Spiel ging auf und ab, aber wir waren nicht durchschlagskräftig genug. In der 36. Minute liefen wir in einen Konter und Schwanheim erzielte das 2:0. Wir hatten danach einige Minuten zu überstehen, da Germania Schwanheim mächtig Druck entwickelte. Es blieb aber bis zur Pause beim 2:0 für die Gastgeber. Nach dem Seitenwechsel wollten wir noch mehr nach vorne spielen und der 50. Minute hatte M. Hierath den Anschlusstreffer auf dem Fuß, doch die Latte rettete für den bereits geschlagenen Torwart. In der 57. Minute erzielte der Gastgeber das 3:0. Ein Stellungsfehler in der Abwehr war die Ursache. Das Spiel war entschieden. Wir hatten danach noch zwei gute Chancen doch ein Elfmeter wurde uns verwehrt (Foul an S. Gebauer) und M. Hierath konnte einen Kopfball nicht im Tor unterbringen. Es lief alles auf ein 3:0 hinaus, doch in der Schlussminute bekam Schwanheim noch einen Foulelfmeter zugesprochen. Auch diesen verwandelten sie sicher zum Endstand von 4:0.
Aufstellung: Fränzl, Wolber (Grossart 46. Min) , Dahlen, Stern, Augustini, Gebauer (Kretschmer 80. Min), Wolf, Rybak (Martin 78. Min), Brox, Hierath, Gebhardt
Nicht eingewechselt: M. Wandpflug, T. Sieben, A. Wlochowitz |
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